Das wahre Gut des Menschen ist das eifrige Bestreben der Vervollkommnung seiner Natur.
Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam
      und Frömmigkeit.
Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesen Gottes.
Geduld ist die Tugend der Glücklichen.
Die Menschen müssen zu Handlungen getrieben und zum Nachdenken nur veranlaßt werden.
Je mehr wir die einzelnen Dinge erkennen, desto mehr erkennen wir Gott.
Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.
Der von seinen Affekten abhängige Mensch ist nicht Herr über sich selbst, sondern ein Sklave des Schicksals.
Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht tun zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun.
Furcht ist eine unbeständige Traurigkeit, entsprungen aus der Idee eines zukünftigen oder vergangenen Dinges, über
      dessen Ausgang wir in gewisser Hinsicht zweifelhaft sind.
Weder die Vernunft, noch die Schrift lehrt, daß man jedes gegebene Versprechen halten müsse.
Die Herzen werden nicht durch Waffen, sondern durch Liebe und Edelmut gewonnen.
Jedes Ding kann nur von einer äußern Ursache zerstört werden.
Die Zufriedenheit mit sich selbst ist in Wahrheit das Höchste,was wir erhoffen können.
Das wahre Gut des Menschen ist das eifrige Bestreben der Vervollkommnung seiner Natur.
Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam
      und Frömmigkeit.
Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesen Gottes.
Geduld ist die Tugend der Glücklichen.
Die Menschen müssen zu Handlungen getrieben und zum Nachdenken nur veranlaßt werden.
Je mehr wir die einzelnen Dinge erkennen, desto mehr erkennen wir Gott.
Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.
Der von seinen Affekten abhängige Mensch ist nicht Herr über sich selbst, sondern ein Sklave des Schicksals.
Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht tun zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun.
Furcht ist eine unbeständige Traurigkeit, entsprungen aus der Idee eines zukünftigen oder vergangenen Dinges, über
      dessen Ausgang wir in gewisser Hinsicht zweifelhaft sind.
Weder die Vernunft, noch die Schrift lehrt, daß man jedes gegebene Versprechen halten müsse.
Die Herzen werden nicht durch Waffen, sondern durch Liebe und Edelmut gewonnen.
Jedes Ding kann nur von einer äußern Ursache zerstört werden.
Die Zufriedenheit mit sich selbst ist in Wahrheit das Höchste,was wir erhoffen können.
David Calmberg
















































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