| Das wahre Gut des Menschen ist das eifrige Bestreben der Vervollkommnung seiner Natur. |
| Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam und Frömmigkeit. |
| Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesen Gottes. |
| Geduld ist die Tugend der Glücklichen. |
| Die Menschen müssen zu Handlungen getrieben und zum Nachdenken nur veranlaßt werden. |
| Je mehr wir die einzelnen Dinge erkennen, desto mehr erkennen wir Gott. |
| Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt. |
| Der von seinen Affekten abhängige Mensch ist nicht Herr über sich selbst, sondern ein Sklave des Schicksals. |
| Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht tun zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun. |
| Furcht ist eine unbeständige Traurigkeit, entsprungen aus der Idee eines zukünftigen oder vergangenen Dinges, über dessen Ausgang wir in gewisser Hinsicht zweifelhaft sind. |
| Weder die Vernunft, noch die Schrift lehrt, daß man jedes gegebene Versprechen halten müsse. |
| Die Herzen werden nicht durch Waffen, sondern durch Liebe und Edelmut gewonnen. |
| Jedes Ding kann nur von einer äußern Ursache zerstört werden. |
| Die Zufriedenheit mit sich selbst ist in Wahrheit das Höchste,was wir erhoffen können. |
| Das wahre Gut des Menschen ist das eifrige Bestreben der Vervollkommnung seiner Natur. |
| Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam und Frömmigkeit. |
| Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesen Gottes. |
| Geduld ist die Tugend der Glücklichen. |
| Die Menschen müssen zu Handlungen getrieben und zum Nachdenken nur veranlaßt werden. |
| Je mehr wir die einzelnen Dinge erkennen, desto mehr erkennen wir Gott. |
| Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt. |
| Der von seinen Affekten abhängige Mensch ist nicht Herr über sich selbst, sondern ein Sklave des Schicksals. |
| Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht tun zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun. |
| Furcht ist eine unbeständige Traurigkeit, entsprungen aus der Idee eines zukünftigen oder vergangenen Dinges, über dessen Ausgang wir in gewisser Hinsicht zweifelhaft sind. |
| Weder die Vernunft, noch die Schrift lehrt, daß man jedes gegebene Versprechen halten müsse. |
| Die Herzen werden nicht durch Waffen, sondern durch Liebe und Edelmut gewonnen. |
| Jedes Ding kann nur von einer äußern Ursache zerstört werden. |
| Die Zufriedenheit mit sich selbst ist in Wahrheit das Höchste,was wir erhoffen können. |
david calmberg